
Die ehemalige WWE-Wrestlerin Candice Michelle wurde von Nick Hausman von Wrestling Inc. zu ihrer Zeit bei der WWE interviewt. Dabei erinnerte sie sich an die Liebesgeschichte mit Vince McMahon und verriet, welcher Kampf ihr am schlimmsten war. Hier sind die wichtigsten Aussagen.
Ich erinnere mich, dass es unangenehm war, Vince zu küssen.
Ich glaube, da waren zwei oder drei Leute, die uns beobachtet haben, ich erinnere mich ehrlich gesagt nicht mehr genau. Damals war es normal, dass Vince oder jeder andere Kämpfer von einem Mädchen zum anderen wechselte. Ich tat, was sie mir sagten, weil es zu meinem Job gehörte, obwohl ich mich unwohl fühlte. Es gab keine Intimität, wir dachten nicht daran, Schauspielerinnen zu sein, die eine Emmy-Nominierung oder so gewinnen würden. Wir waren jung, dumm und unschuldig und wir waren glücklich, in der WWE zu arbeiten.
Die meisten Spielbedingungen für Divas wie Playboy Pillow Fights oder Wet-n-Wild gefielen mir nicht. Der schlimmste Kampf meines Lebens war, als wir mit Pudding kämpften. Ich meine, wir hatten sogar Pudding in den Ohren. Frauen, wir haben diese Kämpfe als Gelegenheit gesehen, vor der Kamera zu stehen. Sie haben alle großartig abgeschnitten, aber wie hat man jemandem mit Pudding einen DDT auf den Körper gegeben? Ich denke, es ist ein schrecklicher Kampf.
Aber am Ende des Tages,
Das alles war Teil unserer Hartnäckigkeit im Ring. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich so weit gekommen wäre, Nein zu sagen, das werde ich nicht tun. in meinem Leben. Ich habe an Magazin-Sessions teilgenommen, ich war ein Model, es machte mir nichts aus, den Körper zu zeigen, aber wenn man bei WrestleMania einen Kampf bekommt und erkennt, wie wichtig und auf welchem Niveau das ist, und dann sagt man einem: „Wir können ein Bett haben, dann wirst du es auch sein.“ im Bikini mit einem. Dein Bademantel ist an und du musst ihn ausziehen, bis dein Bikini sichtbar ist. Ich erinnere mich, dass Torrie und ich da saßen und uns fragten, wie wir so kämpfen sollen? Wir hatten zwar viel Spaß, aber ich wünschte, unsere Zeiten wären so.







